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Neue Pädagogik – Digitales Lernen erlernen

Note 1.0 durch lernen 4.0

 

Lange Zeit war es unvorstellbar, dass die Schulen in Deutschland stillstehen würden. Leere Klassenzimmer, stille Pausenhöfe und hilflose Eltern. Die gängige Lösung dafür heißt Fernunterricht. Doch wie geht es dann weiter? Wir sind davon überzeugt, dass durch Fernunterricht oder Wechselunterricht viele Schulkinder mit großen Lernrückständen zu kämpfen haben werden. Unser Bildungssystem bildet seit Jahren Pädagogen für den Präsenzunterricht und die Betreuung großer Gruppen von Schülern aus. Erst wird man an schulisches Lernen herangeführt und dann soll von heut auf morgen die Eigenverantwortung greifen. Viel zu früh überlassen wir Lehrer, Schüler und deren Eltern ihrem Schicksal.

Die Diskussionen zum Fernunterricht der Schulen reißen nicht ab und die Ausführung ist je nach Bildungseinrichtung unterschiedlich. Unter den Betroffenen werden gerade deshalb immer mehr Forderungen nach einer einheitlichen-, schulübergreifenden digitalen Lernplattform laut. Daher sollten sich die Entscheider mit möglichen Einführungsszenarien von Lernplattformen in Schulen beschäftigen, bevor sie zu schnell versuchen, den Unterricht digital abzubilden.

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Lernplattform will gelernt sein

 

Eine Lernplattform kann als komplexes Content-Management-System betrachtet werden, das zur Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen genutzt wird. Damit sind die Grundfunktionen geklärt. Die eigentliche Aufgabe ist aber viel tiefgreifender. Es geht darum, den digitalen Austausch fernab von jeglichen Präsenzveranstaltungen und die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden zu managen. Die Abbildung pädagogischer Maßnahmen an die individuellen Bedürfnisse und Präferenzen der Benutzer anzupassen, stellt die wohl größte Herausforderung dar.

Es reicht einfach nicht mehr aus, den Lernstoff lediglich hochzuladen und auf die Eigenverantwortung der Lernenden zu setzen. Durch so ein System der Vertrauensbasis riskiert man einfach zu viel. Und ginge es hier ehrlich gesagt nicht um unsere Zukunft und die unserer Kinder, dann wäre dieses Modell durchaus auch zu verteidigen. Vorteile einer Lernplattform sind die Entlastung im Lehrbetrieb, Übernahme zahlreicher Verwaltungsaufgaben und die vereinfachte Abbildung der Lernprozesse.

Schwierige Zeiten brauchen neue Wege

 

Und neue Wege brauchen eine neue Pädagogik. Denn sowohl reine Präsenzveranstaltungen als auch reine online Sessions bringen nicht die erhoffte Lösung. Probleme bei Präsenzveranstaltungen sind nicht allein durch die Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise in den Fokus gerückt. Präsenzunterricht ist gerade bei Veranstaltungen mit großen Teilnehmerzahlen selten effizient. Lange Unterrichtseinheiten, heterogener Lernstoff und der ständige Wechsel zwischen den Fächern tragen häufig zum Lernfrust bei. Reine Online-Veranstaltungen wiederum setzen ein hohes Maß an Reife und ein gutes Selbst- bzw. Zeitmanagement voraus. Von den fehlenden sozialen Aspekten wollen wir gar nicht erst anfangen.

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Der Mix macht’s

 

Die beste Lösung liegt irgendwo zwischen der Präsenz- und den Onlineeinheiten. Es müssen dafür nicht gleich alle bewährten Lernmethoden über den Haufen geworfen werden. Es gibt bereits sehr viele gute Beispiele für erfolgreiches Blended Learning in Unternehmen, von denen Schulen profitieren können. Der Austausch mit diesen kann sich lohnen. Angefangen beim concept bis hin zur Realization der digitalen Lernplattform lassen